Sulzach Senioren

Sulzach Senioren – 55 plus

Sulzach Senioren

Nach Abstimmung mit den Teilnehmern treffen wir uns zu Gesprächen einmal im Monat, meist Mittwoch in der Gaststätte Schöllmann 19.00 Uhr. Den jeweiligen Termin entnehmen Sie bitte der FLZ und dem Gemeindeblatt.

In einem Mitarbeitergespräch 2006 zwischen Helga Czekay, Carmen Schmidt, Anne Müller und Dr. Müller kamen wir zu dem Ergebnis, dass wir über das Konzept Bewegung und Entspannung in der Sportgruppe hinaus, noch weitere gesundheitsfördernde Momente anbieten müssten, wie beispielsweise:

  • Gemeinsame Gespräche,
  • Aufbau von Kontakten,
  • Ernährungsberatung.
  • Vorträge von allgemeinem Interesse

 

Keinesfalls soll damit Konkurrenz zu bestehenden karitativen Vereinigungen aufgebaut werden, wie der „Diakonie“ oder Pflege- Vereinen. Wir wollten uns der Senioren-Gruppe zuwenden, die noch mobil, aber häufig ohne gesellschaftliche Kontakte überwiegend zu Hause lebt. Aus rechtlichen Gründen organisierten wir uns in Form einer Limited.

Diese Organisationsform haben wir zum 31.12.2010 verlassen wegen zunehmender (kostenpflichtiger) bürokratischer Auflagen. Wir treffen uns jetzt auf einen Vorschlag der Mitglieder als „Interessengemeinschaft“.

Wir glauben, dass wir durch Gruppenarbeit und -dynamik einen Beitrag zur Verbesserung der Lebensqualität insbesondere in unserer ländlich strukturierten Kleinstadt bieten können.

Unser Konzept ruht auf vier Säulen:

1) Bewegung

  • in der Koronarsportgruppe (im TUS)
  • in der Kreislaufgruppe
  • im Fitnessstudio A2
  • Nordic Walking

 2) Ernährungsumstellung ab 50 Jahren

  • Ernährungsberatung

3) Gemeinsame Gespräche und Gruppenarbeit

  • Sulzach Senioren 55 plus

 4) Fortbildung und Vorträge in erträglichem Ausmaß

Reise-Gesundheitstipp

Senioren auf Reisen: So schützen Sie Ihre Gesundheit

Viele Senioren nutzen die Rentenzeit, um noch einmal die Welt zu erkunden. Dank stetig verbesserter Serviceleistungen sind Fernreisen im Alter heute kein Problem mehr. Bei der Gesundheitsvorsorge sollten ältere Menschen jedoch manches beachten. Das CRM Centrum für Reisemedizin gibt wichtige Tipps.

 Vorsorge

Vereinbaren Sie bei uns einen Termin für eine reisemedizinische Beratung. Diese sollte etwa sechs Wochen vor der Abreise stattfinden. Wichtig ist vor allem ein umfassender Impfschutz, denn ältere Menschen sind anfälliger für Infektionserkrankungen. Welche Impfungen notwendig sind, hängt vom Reiseziel, aber auch von eventuell bestehenden Vorerkrankungen ab. Für Personen ab sechzig Jahren sind grundsätzlich eine Grippeschutzimpfung sowie eine Impfung gegen Lungenentzündung empfehlenswert.

Regelmäßig benötigte Medikamente sollten Sie in ausreichender Menge ins Urlaubsland mitnehmen. Zudem ist es sinnvoll, eine Liste mit Wirkstoffbezeichnungen und Dosierung der Medikamente, die Sie einnehmen müssen, dabei zu haben. Damit lässt sich vor Ort leichter Ersatz besorgen. Achtung: Für die Mitnahme von verschreibungspflichtigen Arzneimitteln ist an Grenzkontrollen mitunter ein ärztliches Attest nötig. Lassen Sie sich dieses von Ihrem Arzt ausstellen. Am besten sollten Sie vor einer Fernreise auch ihren Zahnarzt aufsuchen. Für einen Notfall während der Reise gibt es Dental-Klebe-Sets in der Apotheke. Damit kann ein Zahndefekt vorübergehend behandelt oder Zahnersatz provisorisch geklebt werden.

 Arzneimittel und Zeitumstellung

Wenn Sie mehrere Zeitzonen überfliegen, so erfordert die Einnahme von Dauermedikamenten möglicherweise eine Anpassung. Erkundigen Sie sich bei Ihrem Arzt nach dem für Sie geeigneten Einnahmeschema auf Hin- und Rückreise.

 Gepäcktransport

Viele Reiseunternehmen, Fluglinien sowie die Deutsche Bahn bieten einen Gepäckservice von Haus zu Haus an. Am besten fragen Sie schon bei der Buchung der Reise nach einem organisierten Gepäcktransport.

 Flüssigkeitszufuhr

Ältere Menschen haben ein reduziertes Durstgefühl. Daher ist es für sie besonders wichtig, in warmen Ländern darauf zu achten, den durch Schwitzen verursachten Flüssigkeits- und Mineralhaushalt auszugleichen. Trinken Sie daher jeden Tag mindestens zwei Liter Wasser.

Quelle: Institut für Reisemedizin